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Auch eine Art der Versteigerung, ist die Zwangsversteigerung.
Hierbei werden von den Kunden, die Insolvenz angemeldet haben, die Waren an den Mann gebracht, um hieraus noch ein wenig Gewinn zu erbringen, der dann in die Bezahlung der Gläubiger gehen soll. Eine Firmenauflösung hat immer den Vorteil, dass so die Ware nicht weggeschmissen werden muss, und der Besitzer noch Geld damit einnehmen kann, welches zwar nicht ihm selber zu Gute kommt, aber er damit indirekt schon einen Teil seiner Schulden bezahlen kann.
Viele Firmen, die in der letzten Zeit Insolvenz beantragen mussten, haben diesen Weg genutzt, sich so von den Waren zu trennen, aber immer im Hinterkopf zu haben, dass die Versteigerungen der Waren nur den Zweck haben, dass die Schulden getilgt werden können. Gerade in der letzten Zeit, in der immer mehr Firmen mit den Folgen der finanziellen Krise zu leben hatten, und sich deshalb häufig mit einer Zwangsversteigerung auseinander setzen mussten, war der letzte Ausweg der, dass das Firmeninventar, die Maschinen und auch die Schreibtische zu einer Versteigerung gekommen sind. Die Folge ist, dass die Auktionshäuser, die sich mit den Firmenauflösungen beschäftigen in der letzten Zeit, geradezu überlaufen waren. Nicht nur die Zwangsversteigerung an einem Gericht dient dazu, dass die Waren wieder an den Mann kommen, auch können diese Versteigerungen auch online gemacht werden, was eine viel größere Zuschauermasse anlockt, als sonst. Der Gewinn aus der Versteigerung ist natürlich auch dementsprechend höher, und so können die Schulden viel besser beglichen werden. Gerade dieses Angebot am Onlinemarkt ist ein sehr guter Markt, der auch in Zukunft viel größeren Anklang finden wird, als bisher. tb12/09

Zwangsversteigerung von Immobilien aus Österreich

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